Unsere Castingkacke für Oslo
Als eingefleischter Grand Prix Fan bin ich bei Raabs Versuch den Vorentscheid zu retten restlos enttäuscht. Früher war der Vorentscheid (und auch der BuViSoCo ) mal eine der wenigen Chancen neue Musik kennen zu lernen, z.B. Rosenstolz (oder Jennifer Rostock oder Clueso). Aber davon ist heute nix zu sehen. Unbekannte “Hobbysänger” gehen auf der großen Bühne unter und die Jury versucht mit Fachtermini zu glänzen. Gäbe es zwischendurch nicht die Katjes-Werbung mit Rainer Calmund beim Freeclimben würde ich Gefahr laufen gänzlich ununterhalten einzuschlafen.
Meine Meinung: Lieber mit einer echten Band/ einem Herzblutsongwriter in Oslo untergehen als noch einen neuen Castingpseudostar hervorzubringen.




Februar 3rd, 2010 at 07:33
Wie wäre es mal mit Rammstein
Februar 3rd, 2010 at 19:26
Zwar nichts neues zum entdecken, aber den Grand Prix würden die sicher Lordi-like rocken.
Februar 3rd, 2010 at 19:51
Das war nur ein Vorschlag auf die schnelle… denn welche deutsche Band ist noch im Ausland bekannt und erfolgreich ?
Daran könnte man dann eventuell ansetzen, wobei Rammstein wahrscheinlich dadurch an Image einbüssen würden bei den eigenen Fans.
Wobei, lustig wäre es sicherlich.
Februar 4th, 2010 at 18:52
Warum denkt ihr alle nur Deutschland muss den Grand Prix gewinnen. Dabei sein ist wichtig. Am Ende muss der Fernsehabend gelungen sein, ob der Deutsche, Franzose oder Osteuropäer gewinnt ist doch eigentlich schnurzpiepegal.
Februar 5th, 2010 at 13:03
Deutschland muss nicht gewinnen, sollte sicher aber auch so präsentieren das damit Deutschland irgendwie vertreten wird und sich nicht nur mit peinlicher Musik präsentieren.