Glühweinjunkies

Die fantastsichen Vier – Yeah Yeah Yeah

März 21st, 2008

Eigentlich bin ich ja nicht so der Liebhaber der schwäbischen Rapper und eigentlich bin ich auch kin echter Fan dieses iedes, aber der Beat ist einfach geil. Zusammen mit dem gelegentlichen Yeah Yeah Yeah reicht das eigentlich schon vollkommen aus. Zumindest ich habe trotz mehrmaligen Hörens nichts vom Text mitbekommen, welches mir im Gedächtnis hängengeblieben ist.

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In einem Wort

März 20th, 2008

Hat jemand zufällig jemand am Montag die aktuelle Beckmann-Sendung gesehen? Gleich zu Beginn fragte er seinen Gast, SPD-Chef Kurt Beck:
Wie würden sie denn den Zustand der SPD mit einem Wort beschreiben?
Während andere Politiker wohl ganze Sätze von sich gegeben hätten, schafft es Kurt tatsächlich auf ein einziges Wort zu beschränken. Zugegebenermaßen ist es mit 138 Buchstaben recht lang.
Dasisteineherausforderndelageganzohnefrageaberichähglaubedasseseinnotwendigererklärungsprozessistdenwirdurchmachenmusstenweilernochanstand.

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Klaus und Klaus – Da steht ein Pferd auf dem Flur

März 19th, 2008

Willkommen in der Welt der niveauvollen Unterhaltung ;-) Aber manchmal muss auch solche Stimmungsmusik sein, die aus meiner Sicht noch um Klassen besser ist als irgendwelche roten Pferde. Vielleicht bin ich auch einfach nur Parteiisch, weil ich in meiner Jugend eine Single dieses Liedes besaß (auf einer schwarzen, doppelseitig bespielten CD, den alten Menschen noch unter den Namen Schallplatte bekannt) und das Lied damals mehrere dutzend Mal hörte und mich über solch geistreichen Sprüche wie ein Pferd heiß Pferd weil es fährt freute.

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Juno (/ Mina – I Will Not Let You Down)

März 18th, 2008

Durch den deutschen “Soundtrack” I Will Not Let You Down von Mina bin ich auf diesen Film aufmerksam geworden. Gefällt mir übrigens ausgesprochen gut das Lied, besonders im Refrainteil geht es ins Ohr. Die Stimme ist wirklich toll. Und das Video macht einfach Lust auf mehr von dem Film, der wie eine recht seichter Teeniefilm aussieht und kaum wie ein oscargekröntes (bestes Drehbuch, sowie Nominierungen als bester Film, beste Hauptdarstellerin und beste Regie) Meisterwerk wirkt.
Ich fand den Film nicht schlecht, kann aber die hohen Auszeichnungen nicht so ganz nachvollziehen. Letztendlich ist es nur ein Teeniefilm. Junges, vorlautes Außenseitermädchen wird schwanger, will nicht abtreiben und sucht die perfekten Adoptiveltern für ihr Kind. Als es die gefunden hat freundet sie sich ein wenig mit diesen an und stellt fest, dass diese dann auch nicht perfekt sind. Ansich ganz nett, aber irgendwie fehlte mir abgesehen vom Ende in vielen Bereichen wirklich der Tiefgang. Wirklich seltsam, dass es für den Film nen Oscar gab.

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Eurovision: Deep Zone & Balthazar – DJ Take Me Away (Bulgarien)

März 17th, 2008

In jedem Jahr gibt es bei Grand Prix mindestens ein Lied, welches mir für längere Zeit im Gedächtnis bleibt. Und ich denke dieses Stück zählt definitiv in diese Kategorie. Ich bin zwar weder großer Fan von House und Raggae, aber diese Mischung hat es absolut in sich. Auch wenn sie vielleicht nicht jeden Ton trifft, muss sich sagen gefällt mir die Stimme der Sängerin Yoanna einfach sehr gut. Und ich könnte mir gut vorstellen, dass nach ihr massig gegoogelt wird.

Live | Video

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Morten Feldmann – Der perfekte Mann

März 17th, 2008

Es gibt ihn, den perfekten Mann. Zumindest in diesem Buch. Und er erzählt von seinem schweren Leben mit seiner “Frau”. Aber liebes Weibsvolk, macht euch nicht zu viele Hoffnungen, denn aus meine Sicht als männlicher Leser ist der Mann alles andere als perfekt. Ein Weichei, das seine Meinung nicht zum Ausdruck bringen kann, nicht am Leben teilnimmt und innerlich von Eifersucht und Selbstzweifeln zerfressen wird. Mal ganz ehrlich, wenn das ein Traummann ist bin ich gleich ein doppelter.
Schon allein wegen des weinerlichen Protagonisten hat mich das Buch, welches mich ein wenige an die Weichspülversion eines Gantenbein erinnerte, total runtergezogen. Lesevergnügen sieht für mich anders aus.

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Eurovision: Morena – Vodka (Malta)

März 16th, 2008

Nein keine Sorge ich werde dieses Jahr bestimmt nicht alle Beiträge des Grand Prix rezensieren, was aber weniger an mangelndem Interesse meinereiner liegt sondern vielmehr am Zeitmangel. Trotzdem will ich es mir nicht nehmen lassen. Beginnen wir mit dieser Hymne an den Kartoffelschnaps. Eigentlich hätte man ein solches Lied zwar eher von den typischen Konsumenten, wie Russen oder Finnen, erwartet, aber die Malteser trinken das Zeug anscheinend auch gerne. Ich finde die Komposition ziemlich gut, wohl weil sich mich an den guten, alten Eurodance erinnert. Geht auf jeden Fall ins Blut. Vielleicht fehlt nur der schwarze Rapper zwischendurch, aber mir gefällt der Gesang nicht wirklich. Ich bin halt eher ein Fan der höheren Stimmlagen bei elektronischer Tanzmusik. Nichtsdestotrotz ein schönes Stück Musik.

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Karpatenhund – Zusammen verschwinden / Karpatenhund #5

März 16th, 2008

Ach was freut es mich, dass die Karpatenhunde anscheinend doch nicht ganz zum Einhitwunder zu verkommen drohen. Nachdem die zweite Single nicht mal ein Video bekam hatte ich schon große Zweifel an der Zukunft der Band. Aber für die dritte Auskopplung gibt es nun wieder Bildmaterial. Zwar sieht man diesem das geringe Budget deutlich an, aber das ist eigentlich scheißegal, denn allein die Musik reicht schon um mich vollends zu überzeugen. Das Album finde ich allgemein höchst gelungen und absolut kaufenswert. Zusammen verschwinden zählt schon seit Wochen zu den Liedern, welches ich mit Vorliebe auf meinem iPod auswähle. Ein gelungener Spagat zwischen anders klingend und eingänglich. Wirklich tolle Musik, die leider etwas unterschätzt wird.

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Phillip Roth – The Plot Against America (Verschwörung gegen Amerika)

März 16th, 2008

Hinter dem Buch steckt eine interessante Idee. Wie wäre die Geschichte verlaufen, wenn im Jahr 1940 auch Verfechter des Gedankenguts der Nazis in der USA an die Macht gekommen wären. Erzählt wird die Geschichte aus Sicht eines kleinen jüdischen Jungen (der zufällig so heißt wie der Autor), welcher miterlebt wie der Luftfahrtpionier Charles Lindbergh Präsident wird und ein antisemitisches Klima schürt und das Leben der Juden zunehmend schwerer und angsterfüllter wird.
Aber zusagen konnte mir das Buch nicht im Geringsten. Hauptursache ist sicherlich, dass Phillip Roth es nicht ansatzweise schaffte mich mit seinem Stil zu fesseln. Für einen ich-Erzähler war das alles viel zu distanziert geschildert, zumal die Schilderung immer zwischen der Betrachtung der politischen Gesamtsituation und dem Schicksal der Familie schwankte und beides nicht wirklich gut gemacht war. Und dann auch noch das Ende, welches zu “gut” und zu “unglaublich” war. Ne da Buch war gar nichts.

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Ich darf Sie duzen

März 9th, 2008

Warum leitet Marco Schreyl das Interview mit der Mutter eine Kandidatin ein, dass er diese duzen darf, wenn er sie trotzdem siezt?

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