November 26th, 2007
Zu allererst möchte ich anmerken, dass der Filmtitel höchst verwirrend ist. Im gesamten Film ist kein einziges schwarzes Schaf zu sehen. Wen das nicht stört, der wird ein packendes Dokudrama vorfinden. Ein Kamerateam begleitete einen jungen Neuseeländer, der unter einer fruchtbaren Schafphobie leidet und auf den elterlich Hof mit einer riesigen Schafzucht zurückkehrt. Dummerweise befreit just zu diesem Zeitpunkt eine junge Umweltschützerin ein paar Schafe aus dem Genexperimentierlabor des Bruders des Schafphobikers. Diese Schafe sind äußerst blutrünstig und jedes Lebewesen welches von diesen gebissen wird verwandelt sich entweder in ein Schaf oder wird zu Schaffutter. Nicht unbedingt die ideale Umgebung für einen Schafphobiker. Aber zusammen mit der jungen, hübschen, blonden Umweltschützerin kämpft der Schafphobiker gegen seine Angst und natürlich tausende mordlüsterne Schafe an.
Diese Geschichte aus dem echten Leben die zehr unterhaltsam klingt es aber nur begrenzt ist. Die Grundidee ist lustig, aber die Umsetzung etwas mau. Der Film ist weder besonders lustig noch irgendwie furchterregend. Auch ein Splatterfest war es nicht. So originell die Idee von Killerschafen auch sein mag, so reicht die Idee nicht aus um einen sonst sehr einfach und durchschaubar produzierten Film zu einem guten Film zu machen.